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  • Bild Titel: meine Ziege
    Autor: Silver61
    Verfasst am: Mi 23. Sep 2020, 11:02
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Geburtstage

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Herzryhthmusstörungen und Vorhofflimmern

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Herzryhthmusstörungen und Vorhofflimmern

Beitragvon USM » So 21. Nov 2021, 16:25

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und frage nach, ob es weitere Forist:Innen gibt, bei denen ein Zusammenhang zwischen festgestellter HHC und Herzryhthmusstörungen und Vorhofflimmern bestehen könnte / besteht.
Zur Info: Erst durch o.g. Probleme kam es zu einer näheren Untersuchung von Ferritin. Der war überhöht. Mittlerweile weiß ich durch eine Genanalyse, dass ich HHC habe.
Danke vorab!
USM
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Re: Herzryhthmusstörungen und Vorhofflimmern

Beitragvon Kirschbaum » So 21. Nov 2021, 20:23

Hallo,
also bevor die Diagnose und dann Erythrozyhtaperese und Aderlässe gemacht wurden, hatte ich auch Herzrhythmusstörungen. Als mein Ferritin sank hat das nachgelassen und jetzt habe ich keine mehr.
War auch 2 mal beim Kardiologen. Alles in Ordnung jetzt.

Gruß und schöne Woche
Kirschbaum
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Re: Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern

Beitragvon USM » Mi 24. Nov 2021, 14:47

Hallo, vielen Dank für die Antwort. Das klingt schon einmal ermutigend. Ich stehe kurz vor einer Ablation und will das aber nicht übereilen. Das Problem mit HHC ist neu für mich und ich habe noch keinen richtigen Ansprechpartner gefunden. Bin ich bei einem Hämatologen am besten aufgehoben? Beste Grüße.
USM
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Re: Herzryhthmusstörungen und Vorhofflimmern

Beitragvon Kirschbaum » Fr 10. Dez 2021, 18:54

Hallo USM,

also ich bin bei meinem Hausarzt und mache dort regelmäßig Aderlässe. So ca. alle 4 Wochen 350 ml. Alle 2 mal Aderlass wird gemessen welchen Ferritin ich habe, um zu schauen ob die Aderlässe verkürzt oder erweitert werden Zeitmäßig. Der Zielwert liegt so zwischen 50 und 100. Wobei ich bei einer Spezialistin gehört habe, dass der Zielwert 30 bis 50 überholt ist. Der Körper denkt dann wohl bei uns dass zu wenig Eisen da ist und lagert noch schneller ein.
Jedes Jahr gehe ich einmal zu einem Gastroenterologen und der Ultraschallt meine Leber ausgiebig. MRT der Leber und eine Durchschallung der Leber habe ich letztes Jahr bei bekanntwerden der Krankheit schon gemacht. Die Diagnose habe ich meinem damaligen Hausarzt selbst gestellt. Er meinte aber damals dass es nicht nötig ist das Ferritin zu messen. Auf mein Drängen kam dann 1938 Ferritin raus. Dann ging die Behandlung los, allerdings bei einem anderen Hausarzt.

Grüße
Kirschbaum
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